Ihr werdet nicht glauben, was diese Frau…

… Euch wünscht! Sorry, ich wollte auch mal so eine tolle, heftige Überschrift 😉

Ich wünsche Euch allen ein

froheshasenfest

Oder was auch immer ihr feiern oder nicht feiern möget! 😉

Ich hoffe, ihr habt den guten alten Ratschlag „Jeder nur ein Kreuz!“ beherzigt. Und nicht vergessen: Klick!

Übrigens, 2008 fiel Ostern auch in diese Zeit und war weiß! Das waren noch Zeiten! 😉

Bist auch du schon ein Nashorn?

Guter, lesenswerter Artikel von Andreas Püttmann:

Die Nashörner kommen – Menetekel einer rechtskonservativen Radikalisierung – in vier Szenen

„Die Bundesrepublik Deutschland steht zum ersten Mal in ihrer Geschichte vor einer wirklich existentiellen Herausforderung. Auch langjährigen Kämpfern gegen einen dominanten linken „Zeitgeist“ sollte inzwischen dämmern: “Der Feind steht rechts”. Er agiert verbissen, autoritär, emsig, rachsüchtig. Er ist ein chronisch beleidigter Held der eigenen Meinungsfreiheit, dem Selbstdistanz fremd ist und Kritik allzu schnell als „Verleumdung“ erscheint. Er ist kein Menschenfreund, sondern Ordnungsfanatiker.“

Den Autor darf man getrost nicht gerade der „linksgrünversifften“ Szene zuordnen 😉 Daher sollten auch Konservative, Gläubige & Co den Artikel lesen können, ohne gleich Herzattacken und Schlimmeres zu erleiden 😉

„Einstige Mitstreiter werden einem plötzlich fremd, haben sich binnen weniger Jahre oder gar Monate radikalisiert, manchmal geradezu als wären sie durch eine Gehirnwäsche gegangen. Sie adaptieren den typischen neurechten Jargon mit Signalwörtern wie „Altparteien“, „Systemlinge“, „Meinungsdiktatur“, „Merkel-Regime“, Mainstream-Medien“ oder gleich „Lügenpresse“, „Gleichschaltung“, „Scheindemokratie“, „US-Vasallen“, „Homo-Lobby“, „Asylindustrie“ usw.“

Leider muss ich das auch in meinem Umfeld feststellen, leider lässt sich diese Entwicklung auch allgemein in der säkular-humanistischen Szene beobachten. Wobei mir völlig schleierhaft ist, wie man dergleichen auch nur rudimentär mit Humanismus unter einen Hut bringt.

Alles neu macht der Februar!

Das war ein Vorsatz fürs neue Jahr: Endlich das Design hier mal etwas modernisieren! Das alte war nicht wirklich mobiltauglich und gefiel mir schon länger nicht mehr so recht.

Nun ist der erste Schritt getan. Bisher ist es erst mal einfach das Twenty Sixteen von WordPress, farblich etwas angepasst. So nach und nach werde ich es noch mehr nach meinen Vorstellungen ummodeln – wenn ich dann endlich mal alles, wo was wie zu ändern ist, gefunden habe 😉

Wer Fehler findet, darf sie mir gern melden, ja, ich bitte sogar darum! 😉

Frohe Feiertage!

xmas2015

 

Was auch immer ihr feiern oder nicht feiern möget ;-), ich wünsche euch nur das Beste und viele schöne, harmonische Stunden im Kreise eurer Lieblingsmenschen! 🙂

Dieser Tage wurde ich wieder gefragt, warum ich mich Humanistin nenne, was für mich Humanismus bedeutet, was für ein ungläubiges Wesen wie mich der Sinn des Lebens ist. Ich kann dazu sicher Stunden reden, aber so viel Zeit war – zum Glück 😉 – nicht. Also die kürzeste Antwort, die mir einfällt: Den Menschen und das Leben im Hier und Jetzt in den Mittelpunkt stellen, den Menschen und mir ein Mensch sein.

Dostojewski hat (ich glaube, es war in einem Brief an seinen Bruder Michail) einmal etwas geschrieben, das es für mich sehr schön auf den Punkt bringt:

„Leben bedeutet überall Leben, das Leben ist in uns selbst und nicht im Äußerlichen. Ich werde Menschen neben mir haben, und unter Menschen Mensch zu sein und für immer zu bleiben, den Mut nicht zu verlieren und sich vom Unglück, so groß es auch sein mag, nicht unterkriegen lassen – das ist der Sinn des Lebens und die Aufgabe.“

Weihnachten, die Wintersonnenwende als uraltes Symbol für die Wiedergeburt des Lichtes und die Hoffnung, dass auch in den dunkelsten Stunden das Licht immerdar und ganz nah ist, diese Zeit des Zusammenrückens und sich gegenseitig Wärme schenken, ist für mich ein wunderschönes Symbol des Menschsein – mögen wir einander immer ein wärmendes, in die Dunkelheit strahlendes Licht sein!

Und nun macht es Euch gemütlich! 😉