OpenMoko: Das Neo1973 in die Mobilfunkshops!

Der Till hat da was angestoßen, das ich eine gute Idee find. Wie er bin auch ich Fan des OpenMoko-Projektes und fände es natürlich auch toll, wenn ich das zugehörige Handy, das Neo1973, bald im Angebot meines Mobilfunkanbieters finden würde. Nicht nur meines … 😉

Damit das so ist und dies Projekt nicht nur ein stilles Nischendasein führt, die Bitte an euch, schreibt den Mobilfunkanbietern, z.B. Folgendes:

Hallo,
aus dem Medien habe ich erfahren, dass der Hersteller FIC an dem Linux-Mobiltelefon Neo 1973 arbeitet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.openmoko.com. Zur Zeit liegt nur eine Version für Softwareentwickler vor, die Version für den Massenmarkt soll Ende des Jahres auf dem Markt kommen. Ich würde mich freuen, wenn sie dieses Mobiltelefon dann in ihr Sortiment aufnehmen würden. Gibt es bei Ihnen Planungen dieses zu tun?Wenn Sie dieses Mobiltelefon anbieten würden, wäre dieses durchaus ein Grund für mich bei Ihrem Unternehmen einen Vertrag abzuschließen.

Viele Grüße …

Und hier die Adressen:

Bei einigen Kontaktformularen wird die Angabe einer Mobilnummer verlangt, da bietet sich natürlich die Nummer von „Frank geht ran“: (0 163) 1 73 77 43 😉

Die Dunkelmänner

*lol* Nachdem es UFOs nicht mehr bringen (= den Rubel nicht mehr rollen lassen 😉 ) … und Religion ja wieder voll im Trend liegt, hat nun auch unser Hesemännchen sein Katholik sein entdeckt 😉 (Ok, damit hatte er es ja vorher auch immer schon so ’n büschen … viel … 😉 )

‚Greife die Kirche an und Du machst Auflage‘

Aber der „Stil“ ist geblieben … 😀 … und natürlich dürfen die pöööhzen, pööhzen Freimaurer auch nicht fehlen …

P.S. Der 2. Lesetipp (Heilige Inquisition) ist auch echt ein Schmankerl … OMG 😀

Ja, ja, die Dunkelmänner … 😉

Freitag, der 13.

Viele Mythen ranken um dieses Datum, mancher vermutet gar uraltes Wissen dahinter. Doch möglicherweise stammt die Story, dass Freitag, der 13., ein Unglückstag sei, aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. In den News der GWUP heißt es dazu:

Zauberbuch in den Schlagzeilen

„Volkskundler wissen aus älteren Umfragen, dass die Idee von ‚Freitag, dem 13.’ als Unglückstag erst seit den 1950er Jahren bekannt ist“, erklärt Bachter zu seinen neuesten Forschungsergebnissen. „Vor dem Zweiten Weltkrieg kannte man diese Vorstellung überhaupt nicht.“ Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte Freitag, der 13., als Unglückstag und postmoderner Markierungspunkt Karriere, als findige Journalisten ihn mit dem Börsencrash vom Mai 1927 und der beinnahe gescheiterten Apollo-13-Mission von 1970 in Verbindung brachten.
Bisher waren Experten davon ausgegangen, dass „Freitag, der 13.“ erstmals in einer Zeitungsglosse aus dem Jahr 1957 erwähnt wurde. Bachter präsentiert nun in der Mitte August erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift „Skeptiker“ (Nr. 2/2007) einen Text aus einem sogenannten Zauberbuch, in dem der Unglückstag „Freitag, der 13.“ bereits im Jahr 1950 erwähnt wird. Beim dem Werk handelt es sich um eine Ausgabe des berüchtigten „6.und 7. Buch Mosis“, das von 1950 bis in die 70er Jahre hinein in hoher Auflagenzahl verbreitet war und immer wieder für Schlagzeilen sorgte.

Aberglaube von Medien verbreitet

„Hier findet sich der erste Hinweis darauf, dass man an einem Freitag, der auf den 13. Tag eines Monats fällt, keinesfalls etwas Wichtiges unternehmen soll – es werde fast immer Unglück bringen“, zitiert Bachter aus der kruden Spuk-Schwarte, eine angeblich „magische“ Schrift, die rezeptartige Handlungsanweisungen beinhaltet und ihrem Besitzer okkulte Kräfte verleihen soll.
Bachter wurde 2005 an der Universität Hamburg mit einer Arbeit über Zauberbücher promoviert und gilt für diese Texte als Spezialist mit profunder Detailkenntnis. „Das ‚6.und 7. Buch Mosis’ war zu seiner Zeit recht populär. Von dort ausgehend hat sich die Vorstellung von ‚Freitag, dem 13.’ wohl verbreitet und festgesetzt“, schließt der Volkskundler aus seinen Recherchen. […]

Soweit mir bekannt, stammt das „6.und 7. Buch Mosis“, von dem es allerdings wohl diverse Ausgaben mit unterschiedlichem Inhalt gibt, nicht ursprünglich von 1950, sondern ist der älteste Nachweis einer gedruckten Version eine Verkaufsanzeige im „Allgemeinen Literarischen Anzeiger“ vom 28. März 1797, die u.a. ein „VI et VII. Liber Mosis“ bewirbt. (siehe: Christoph Daxelmüller: Zauberpraktiken. Die Ideengeschichte der Magie. Albatros/Patmos, Düsseldorf, 2001)

Ob darin allerdings schon „Freitag, der 13.“ erwähnt wird, weiß ich leider nicht 😉

Laut GWUP müssen wir aber keine Angst vor diesem Tag haben:

Keine Untersuchung konnte bisher belegen, dass es an solchen Tagen eine besondere Häufung von Unfällen gibt. „Nicht einmal der Effekt der sich selbst erfüllenden Prophezeiung tritt nachweislich auf“, so Bachter weiter. „Unsere Aufmerksamkeit wird lediglich von den Medien auf dieses Datum als besonderen Unglückstag gelenkt. Unsere Wahrnehmung für Missgeschicke ist dann sensibler. Wenn uns dann doch etwas passiert, reden wir mit Nachbarn, Freunden und Kollegen eher darüber als sonst. Das wiederum stärkt den Mythos.
Wem nichts zustößt, der spricht das Thema auch nicht an“, erklärt der Spezialist für Magie und Aberglauben, der auch schwarze Katzen von links, verschüttetes Salz oder zerbrochenem Spiegelglas nicht fürchtet.

Wenn es auch keine Häufung von Unfällen gibt, findet sich jedoch eine Häufung von 13., die auf einen Freitag fallen, wenn sie auch eher klein ausfällt, wie ihr hier in der Wikipedia nachlesen könnt. Dort könnt ihr auch sehen, wann der nächste Freitag, der 13. auf euch zu kommt … 😉

Ich wünsch uns allen jede Menge Glück für heute! 😉

This website stores cookies on your computer. These cookies are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to to opt-out of any future tracking, a cookie will be setup in your browser to remember this choice for one year.

Accept or Deny